Neuer Krimi in bekannter Kulisse

Ungeklärte Todesfälle zwischen Frankfurt und Waldhessen

In ihrem neuen Krimi verlässt G. T. Selzer zum ersten Mal die Mainmetropole und lässt weite Teile der Handlung in einem osthessischen Dorf mit Namen „Heubach“ spielen, worin Leser und Leserin unschwer unser Hönebach erkennen werden. In Heubach will Hauptkommissar Paul Langer von der Frankfurter Mordkommission eigentlich nur Urlaub machen, doch ehe er sich versieht, wird er dort mit seiner Vergangenheit konfrontiert.
Im Mittelpunkt des neuen Falls steht der Erfolgsautor Boris Kemper, den ein alter Todesfall nicht in Ruhe lässt. Und auch er wird von seiner Vergangenheit eingeholt, die zudem in eigenartiger Weise mit der Lebensgeschichte des Kriminalbeamten Langer verknüpft ist. Schließlich muss Langer feststellen, dass auch in hessischen Dörfern die Welt nicht immer in Ordnung ist …
„Tod im Salz“ ist der vierte Krimi von G. T. Selzer. Neben dem kauzigen Hauptkommissar ist wieder sein schnöseliger Gegenpart, Oberkommissar Johannes Korp, mit von der Partie. Das gegensätzliche Ermittlerduo ist ein fester Bestandteil der Frankfurt-Krimis von G. T Selzer.
Interessenten können in alle Krimis per Leseprobe reinschnuppern unter www.pintas-verlag.de.

Tod im Salz. Ein Kriminalroman aus Hessen.
Frankfurt am Main. Pintas-Verlag. 2016. Paperback. 308 Seiten. 9,90 €. ISBN 978-3-945343-09-8

Das Buch ist zu beziehen bei Elektro-Schade, Thüringer Str. 73, 36208 Wildeck-Hönebach, in jeder Buchhandlung oder direkt beim Verlag unter info@pintas-verlag.de.

eBooks zum Downloaden gibt es bei amazon.de (Kindle) ASIN B01FY1LFLM und bei neobooks.de. 3,99 €

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Vom Lebensmittelladen zum Lebensraum – ganz nah bei Fuchs und Waschbär.

Spannender konnte der Start für die Kinder vom Kindergarten „Sonnenschein“ in Hönebach nach den Ferien nicht beginnen.
Im ehemaligen Laden von „Erb´s Fritz“ hatte der Kreisverband des NABU um den aus Hönebach stammenden Vorsitzenden, Michael Herzog, zur 700-Jahrfeier eine einmalige Ausstellung mit Informationen und Tieren aus dem Naturraum rund um Hönebach eingerichtet und mit dem Abräumen solange gewartet, bis die Kindergarten-Kids ihre Ferien beendet hatten.
Neben dem Storch „Fridolin“, der von seinem Leben im Rhäden berichtete, konnte Harald Schuchardt vom NABU den kleinen Besuchern und ihren Betreuern in einem Diorama eine ganze Reihe heimischer Tiere und deren Lebensgewohnheiten vorstellen. Von Fuchs „Manni“ aus dem Seulingswald erfuhren sie, dass er ebenso wie die Schleiereule „Hilde“ aus Eimer´s Scheune und der Turmfalke „Harry“ aus der Dorfkirche besonders gerne Mäuse jagt. Der Spatz „Heinz“ beklagte, dass es kaum noch Plätze zum Brüten gibt und Hühnerhöfe, wo er und seine Artgenossen sich ein paar Getreidekörner stibitzen können.
Freude an der Aktion hatte auch Marianne Kaufmann, die das ehemalige Lebensmittelgeschäft gemeinsam mit ihrem Ehemann Fritz, über 50 Jahre bis zu dessen Tod 2014 führte. Sie hatte ohne Zögern die Räumlichkeiten anlässlich der 700-Jahrfeier für eine sehenswerte Ausstellung des Naturfotografen Marko König aus Asbach und die passende Präsentation des NABU zur Verfügung gestellt, – nicht nur zur Freude der kleinen Besucher.

Ein grandioses Wochenende liegt hinter uns!

Wir danken allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben, und allen Besucherinnen und Besuchern, die das Festwochenende zu einem gigantischen Erfolg gemacht haben!

Fotomontage von Horst Sauer

Fotomontage von Horst Sauer

Nachbericht: Festmeile

(Text von www.hna.de)

Auf der Festmeile – dem stehenden Festzug zur 700-Jahrfeier wurde Vielfältiges geboten – Ausstellungen, Mitmach-Aktionen, Informationen zur Historie des Ortes sowie musikalische und tänzerische Darbietungen. Auf zwei Bühnen fanden Vorführungen statt – präsentiert von Aktiven aus dem Ort sowie von Vereinen und Gesangsgruppen aus den Nachbardörfern.

„Zwei Jahre haben wir das Dorfjubiläum vorbereitet“, berichtete René Sufin von der Arbeitsgruppe „Infrastruktur“ des Vereins „700 Jahre Hönebach“. „Fast das gesamte Dorf ist heute aktiv“, lobte er das Engagement der Einwohner in den zahlreichen Arbeitsgruppen anlässlich des Jubiläums.

Lehrer schwang Rohrstock 

Auf der Festmeile war den ganzen Tag über etwas los. Eine historische Hochzeitsgesellschaft mit Brautpaar, Pfarrer, Blumenkindern und Hochzeitsgästen zog durch den Ort. Eine Dorfschule mit Dorfschulmeister lud dazu ein, auf den Holzbänken Platz zu nehmen und sich in altdeutscher Schreibschrift zu versuchen. Gelang das nicht, schwang der Dorflehrer auch schon mal den Rohrstock. Vielerlei Aktionen gab es für die Kinder; zum Beispiel Märchenstunden, einen Barfußpfad, Bogenschießen, ein nostalgisches Karussell, eine Schiffsschaukel, Ponyreiten und einen Kleintierzoo.

Durch den Ort zogen Musikkapellen: das Musikcorps Ufhausen und die Wildecker Musikanten. In der Kirche gehörten Orgelkonzerte und Andachten zum großen Festprogramm.

Auf zahlreichen Höfen wurde gezeigt, wie früher gelebt und gearbeitet wurde. Alte Handwerkszeuge und landwirtschaftliche Geräte wurden ausgestellt. Es wurde gezeigt, wie früher gewaschen und der Haushalt geführt wurde, wie Landwirtschaft betrieben und Tiere gehalten wurden, und was es bedeutete, Selbstversorger zu sein. Ein Thema war daher auch die Hausschlachtung.

Früher gab’s alles am Ort 

Die ehemaligen Geschäfte im Ort wurden in Erinnerung zurückgerufen. Es wurde gezeigt, was früher dort verkauft beziehungsweise welches Handwerk dort ausgeführt worden war. Denn früher gab es am Ort noch alles, was man für das tägliche Leben benötigte.

Festhöhepunkt mit den Herzbuben 

Der Höhepunkt auf der Festmeile am vergangenen Sonntag war der Auftritt der „Wildecker Herzbuben“ mit Wilfried Gliem, der aus Hönebach stammt, und Wolfgang Schwalm. Ihre Hits sind allgemein bekannt und mittlerweile Kult. Wilfried Gliem ließ sich diesen Auftritt nicht nehmen. Er schenkte ihn „seinem“ Dorf zum Jubiläum und suchte den persönlichen Austausch in einer anschließenden Autogrammstunde. Hunderte von Besuchern, die gezielt wegen dieses Extra-Konzerts in der Mitte Hönebachs gekommen waren, klatschten begeistert Beifall.

Was wird geboten und wann findet es statt?

Hier ein Auszug aus unserer Festschrift mit dem aktuellen Lageplan und den Veranstaltungszeiten. Damit Sie auch nichts verpassen!

Lageplan Festmeile klein

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Auf der Festmeile

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Raiffeisenbühne

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Sparkassenbühne

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Zeiten für das Festwochenende

Flyer

Tunnelwäldchenfest

Zum Einstimmen auf die 700 Jahr Feier organisierte die Freiwillige Feuerwehr Hönebach das Tunnelwäldchenfest. Neben kühlen Getränke gab es Leckeres vom Grill und Live-Musik. Das besondere Highlight waren die Wasserspiele der Feuerwehr.

Barfußpfad am Niemeyer-Haus

Der Kindergarten hat am 21.07.2015 mit Unterstützung der Baumschule Renner einen Barfusspfad gebaut. Die Kinder waren mit Begeisterung dabei und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Wir machen uns schick!

Hönebach geht zum Endspurt über. Es wurde am 18.07.2015 nochmal ein Arbeitseinsatz organisiert, um auf der Festmeile für Ordnung zu sorgen. Viele freiwilligen Helfer unterstützen das.

Letzte Aktionen vor der 700-Jahr-Feier

Die 700-Jahr-Feier steht vor der Tür und wir rühren die Werbetrommel. Dazu haben wir uns auf den Kirmesen rund um Hönebach blicken lassen und kräftig die Besen geschwungen.

Aber auch Hönebach müssen wir noch schick machen.
Wir haben dazu mal ein paar Bilder zusammengestellt.

 

Kirmesumzug in Süß

 

Standfestumzug

 

Arbeiten in Hönebach

 

Das Niemeyer-Haus wird gestrichen

 

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